It’s a blogger’s life for me | meine Meinung zu klassischen und aktuellen Bloggerproblemen

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„Erfolg ist eine Treppe, keine TĂŒr.“ – Habe ich in letzter Zeit mehr als einmal gehört. Und immer denke ich: Ja, wirklich. Wie soll es schließlich anders sein? Manchmal ist es leider schwer zu glauben und zu verstehen, dass nach allem Wellengang, nach RĂŒckschlĂ€gen, EnttĂ€uschung und Anstrengungen nicht dieser Tag kommt, an dem man sicher ist: Ja, jetzt habe ich erreicht, was ich wollte. Jetzt ist es genug und ich bin zufrieden. Das fĂŒhrt direkt zur nĂ€chsten Frage – kann man mit einem Ergebnis wirklich hundertprozentig zufrieden sein? Meine Antwort lautet: Nein. Es ist der Prozess, an dem man Gefallen finden muss. Ich persönlich denke nicht, dass ein Ergebnis jemals vollkommen sein kann. Der Weg zum Erfolg kann es sein. Höhen und Tiefen gehören dazu. Wie leicht ist es, das zu akzeptieren?

 

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Diesmal mit einem etwas anderen Einstieg, ja, das bin immer noch ich 🙂 Aber irgendwie hat sich in letzter Zeit bei mir einiges an GesprĂ€chsstoff zum Thema angesammelt und so wollte ich mal meine Gedanken sortieren und alles in einen Beitrag packen. Meine Naturmakros sind auch mal wieder mit von der Partie, wie ihr seht.

Anfang Februar hat bei mir blogmĂ€ĂŸig eine ziemliche Flaute geherrscht. Vor allem auf Instagram ist meine Reichweite akut gesunken, irgendwie von einem Tag auf den nĂ€chsten. Wo es immer um die 400 Herzen mit keiner wirklichen Obergrenze gab, hatte ich es plötzlich schwer, ĂŒberhaupt 200 Likes auf ein Foto zu bekommen. Auch die Kommentare hielten sich in Grenzen. NatĂŒrlich kann es sein, dass Insta selbst wieder am Algorithmus herumgeschraubt hat (mehr dazu unten) und Likebots bzw. Fakeaccs gelöscht hat, aber irgendwie hielten sich auch die Interaktionen mit meinen BloggermĂ€dels geringer. Mittlerweile geht es – juhu! – wieder StĂŒck fĂŒr StĂŒck (jaa, Treppe und so) bergauf. Puuh. Ich kann mir immer noch nicht erklĂ€ren, was da los war.

 

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Also fing ich an, mir Gedanken zu machen. Ihr mĂŒsst wissen – eigentlich bin ich ein ziemlicher EinzelkĂ€mpfer. Manche wĂŒrden so weit gehen, mich egoistisch zu nennen. Aber mir war von Anfang an klar, dass Bloggen ein Gemeinschaftsthema ist. Die Community und euch liebe, nette, Nagellack-verrĂŒckte BloggermĂ€dels, die ich einfach total ins Herz geschlossen habe. Allein wĂ€re das doch wirklich nicht möglich.

Naja, aber wer erwischt sich denn nicht ab und zu dabei, ganz unbewusst zu denken „Warum denn sie? Meine Fotos / mein Schreibstil sind doch viel 
“ oder „Ich gebe mir doch viel mehr MĂŒhe als 
“ Im nĂ€chsten Moment verwĂŒnscht man sich wieder dafĂŒr, schließlich soll jedem sein Erfolg gegönnt sein. Vorab möchte ich also sagen, dass meine folgenden Überlegungen niemanden angreifen oder beleidigen sollen. Es sind nur Dinge, die mich beschĂ€ftigen und von denen ich gerne wissen wĂŒrde, ob noch jemand so denkt.

 

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Bloggergesellschaft in Klassen?

Wo ist die Freude grĂ¶ĂŸer – wenn euch ein kleiner, neuer Nailartaccount folgt oder wenn auf einmal eine bekannte Bloggerin mit einigen tausend Followern bei euch in den Benachrichtigungen auftaucht? Im ersten Moment sicher letzteres, oder? Ich muss zugeben, dass ich mich selbst dann auch ab und zu halb geadelt fĂŒhle. Hm. Aber eigentlich ist die Anzahl der Follower doch egal – auch wenn sie beeindruckend erscheinen mag? Eigentlich zĂ€hlt doch, was hinter den tollen Fotos steckt. Die Person dahinter. Und die Leidenschaft und MĂŒhe.

 

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Der böse Instagram-Algorithmus

Dieser Moment, wenn alle Fotos in deinem Feed in einer Viertelstunde an die 100 Herzen haben und bei dir selbst das Gegenteil der Fall ist. Irgendwie bitter. Hashtags abgleichen? In der Story auf den aktuellen Post aufmerksam machen? Manchmal hilft wirklich nichts. Ich selbst bin dann immer ein wenig enttĂ€uscht. Schließlich hat man viel Zeit und MĂŒhe in seine Fotos gesteckt und möchte auf irgendeine Weise auch Anerkennung dafĂŒr. WĂ€hrend bei den einen also alles super lĂ€uft, „meckern“ die anderen (momentan bin ich nicht die einzige Bloggerin, die das tut oder denkt) 
 und andersherum. Das heißt, es kommen wieder bessere Zeiten. Bestimmt.

 

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Der Kampf um Kooperationen

„Was – ausgerechnet sie wurde jetzt von Marke xy gesponsert?!“ 
 oh, sorry. Wollte ich eigentlich nicht. Manchmal verfĂ€llt man einfach in dieses Ă€tzende Neid-Muster zurĂŒck. Das mit den Kooperationen ist aber auch eine Sache. Manche haben vor jedem Post die altbekannte Werbung markiert, manche gehen irgendwie dauerhaft leer aus. Und dann gibt es Blogger wie mich, die stehen irgendwo in der Mitte. Ich geb ja zu, manchmal ist das schon ein bisschen Stress mit den PR-Samples – aber warum ist man immer noch neidisch auf andere, nur, weil sie von Marken Produkte zugesendet bekommen, mit denen man selbst gerne zusammenarbeiten wĂŒrde? Es ist doch so schon genug zu tun. Also einfach abwarten, sein Ding machen, und irgendwann wird man belohnt. Mit #essiepost 
 *trĂ€umt*

 

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Das hat gutgetan. Einfach mal was von der Seele schreiben. Man fĂŒhlt sich gleich viel leichter 😉 Meine Botschaft ist jetzt: Geduldig sein, abwarten, sein eigenes Ding machen und mit Leidenschaft bei der Sache sein. Seinen persönlichen Weg finden, egal, wie steil, schmal oder steinig er sein mag. Bloggen ist nun einmal so. Auf der endlosen Treppe weiter nach oben steigen, immer auf der Suche nach Erfolg.

 

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Kleiner Tipp: Ihr habt ihn schon lÀngst gefunden. Er war schon immer da. Die Treppe, oder?

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CHANEL | Vibrato | meine ersten Markenerfahrungen

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Ich hatte ja vor ein paar Wochen Geburtstag, und natĂŒrlich bestanden mindestens fĂŒnfzig Prozent meiner Geschenke in – Nagellack. Klar, oder? Und so gesellten sich zu essie und Kiko auch noch Lacke von CHANEL. Ich war ziemlich ĂŒberrascht, schließlich liegt deren Preis bei etwa 25€ / FlĂ€schchen 
 nichtsdestotrotz ging es sofort ans Testen, und heute teile ich meine ersten Erfahrungen mit euch.

essie | Desert Mirage LE | seeing stars

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Unter mir spĂŒre ich den Sand, der noch warm ist von den letzten Sonnenstrahlen der eben vergangenen AbenddĂ€mmerung, ĂŒber mir blicke ich in den weiten Himmel. Ich sehe Sterne, Sterne, soweit das Auge reicht. Es sind so viele, sie glitzern wie Brillanten. Vielleicht hat jeder von uns einen eigenen Stern, denke ich, der einem Hoffnung spendet, Licht, GlĂŒck. Das ist ein schönes GefĂŒhl, geborgen, sicher. GeschĂŒtzt, wie nur das helle Licht der Sterne einen schĂŒtzen kann.

essie | Desert Mirage LE | blue-tiful horizon

Categories, Nails

Guten Morgen – da bin ich wieder! 
 mit dem nĂ€chsten essie-Post. Aber was soll ich denn machen, wenn ich den wunderschönen Lack, den ich euch heute zeigen will, zum Geburtstag bekommen habe? Richtig. Nichts. Außer, ihn sofort zu lackieren und Fotos zu schießen. Sogar ein paar Bottleshots hab ich fĂŒr euch, fĂŒr mich ja komplettes Neuland, deshalb bin ich mĂ€chtig stolz darauf 🙂 Ich hoffe, sie gefallen euch.

essie | Negative Space Palmleaf Nailart

Categories, Nails

Guten Morgen! Bei uns werden die Temperaturen langsam wieder angenehm, die Knospen sind kurz vorm AufblĂŒhen und der FrĂŒhling zieht, wenn auch etwas verspĂ€tet, ins Land. Zeit also, euch das Nailart zu zeigen, das mich nach Dresden und Italien begleiten durfte, obwohl es eigentlich ziemlich sommerlich ist.

Nicole Diary Review Part 2 | Fake Reverse Stamping | ANNY warhol’s wardrobe

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Guten Morgen! Wir sind gestern wieder aus Livigno zurĂŒckgekommen (Skifahren war ĂŒbrigens super!), und jetzt ist erstmal Schule, Schule, Schule angesagt. Naja. Und Bloggen, natĂŒrlich 😉 Heute gibt es hier den zweiten Teil meines PĂ€ckchens von Nicole Diary: Waterdecals. Und weil mir Schwarz auf Weiß zu langweilig war, fabrizierte ich daraus ein Fake Reverse Stamping (ĂŒbrigens inspiriert von meiner liebsten Laura Lackschaft).

Saal Digital | Fotoheft | Produktreview

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Guten Morgen aus Italien! Ich bin gerade mit Freunden in Livigno beim Skifahren, wie ihr vielleicht schon auf Instagram mitbekommen habt. Heute soll es hier um das Fotoheft von Saal Digital gehen, das ich netterweise zugeschickt bekommen habe.

Perfect Imperfection | Bullet Journal Insights

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Perfect Imperfection. Etwas, das man sicher schon einmal gehört hat. Oder gelesen. Hier, im Internet, vielleicht sogar auf Instagram, der App, die lĂ€ngst nicht mehr spontan ist, auf der wir unsere Feeds strukturieren und unsere Fotos möglichst perfekt aufeinander abstimmen. Ich möchte euch heute etwas erzĂ€hlen, etwas ĂŒber Perfektion und Erwartungen, ĂŒber TrĂ€ume und Entscheidungen, ĂŒber Taten anstatt vieler Gedanken und ĂŒber das JETZT.

#lacktanznailchallenge Zusammenfassung | Wiederholungsbedarf?

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Guten Morgen! Wenn ihr diesen Beitrag heute Nachmittag lest, dann sitze ich schon im Zug nach Dresden. Das wird noch ein Spaß 🙂 Freitag bin ich wieder da, und am nĂ€chsten Tag (mein Geburtstag!) geht es weiter zum Skifahren nach Italien mit einer Freundin. Also: Ich werde auf Insta nach Möglichkeit zwar noch posten, aber nicht so aktiv sein, und hier auf dem Blog kommen trotzdem BeitrĂ€ge, wenn auch nicht ganz so regelmĂ€ĂŸig. Aber heute soll es um etwas anderes gehen – letzte Woche ging schließlich die #lacktanznailchallenge zu Ende, und ich werde hier noch einmal alle BeitrĂ€ge von mir und meiner Challengepartnerin Justine (lacktastisch) zusammenfassen.

ANNY | Ultra Violet Collection | Swatches

Categories, Nails

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Guten Morgen! Heute gibt es eine ganze Kollektion fĂŒr euch – ich habe nĂ€mlich die neue Ultra Violet Collection von ANNY zugeschickt bekommen. Vielen lieben Dank, Jasmin! Angelehnt ist sie ganz eindeutig an die Pantonefarbe 2018 – Ultra Violet. Mich erwarteten vier hĂŒbsche Lilatöne, einer der Lacke ist sogar Chrome. Die Limited Edition gibt es seit diesem Montag (12.03.) in den Verkaufsstellen (Douglas und seit kurzem ja auch MĂŒller).